Die AGBs

 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 für den Handel mit Immobilien

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§ 1 Provisionsanspruch

§ 1.1  Die Maklerfirma Immobilien Sornberger – Juliane Sornberger – erhält für den Nachweis und/oder die Vermittlung von Gelegenheiten zum Vertragsabschluss eine Provision in nachstehend aufgeführter Höhe inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer (zur Zeit 19 %):

a) bei Kaufverträgen oder wirtschaftlich ähnlichen Geschäften 4,25 % des Kaufpreises;
b) bei Vermietung, Verpachtung, Leasing oder wirtschaftlich ähnlichen Geschäften von Wohnimmobilien 2,38 Monatsmieten;
c) bei Vermietung, Verpachtung, Leasing oder wirtschaftlich ähnlichen Geschäften von Gewerbeimmobilien 3,57 Monatsmieten; 
d) bei Vermittlung von Haus- und Grundbesitz durch einfachen Verkauf 3,57 % des Kaufpreises.

§ 1.2 Die vorstehenden Provisionssätze sind mangels abweichender Vereinbarung vom Käufer / Mieter an den Makler zu zahlen. Sie gelten, soweit in dem jeweiligen Angebot nicht ausdrücklich eine andere Provision ausgewiesen ist.


§ 2 Fälligkeit der Provision

§ 2.1 Die angegebene Provision wird erst fällig, wenn ein entsprechender unter § 1 dieses Vertrages dargebotener tatsächlicher und ernsthafter Nachweis bzw. der Abschluss eines Vertrages über das angebotene Objekt zustande kommt.
§ 2.2Provisionsanspruch entsteht auch dann, wenn aus wirtschaftlichen, rechtlichen oder sonstigen Erwägungen neben dem angebotenen Vertrag oder statt eines solchen ein anderer zustande kommt (z.B. Abschluss eines Kauf- oder Pachtvertrages,       Abschluss eines Lizenz- oder Kooperationsvertrages anstelle eines Mietvertrages).
§ 2.3 Bei Zahlungsverzug der Provision oder eines Aufwendungsersatzes sind vom Auftraggeber Verzugszinsen in Höhe von 3,0 % über dem jeweiligen Basiszinssatz, mindestens jedoch 7,0 % zu zahlen. Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass  ein Schaden nicht oder nicht in dieser Höhe entstanden ist.

§ 3 Doppeltätigkeit
Der Makler darf auch für den anderen Vertragsteil provisionspflichtig tätig werden.

§ 4 Weitergabeverbot
Sämtliche Informationen einschließlich der Objektnachweise des Maklers sind ausschließlich für den Auftraggeber bestimmt. Diesem ist es ausdrücklich untersagt, die Objektnachweise und -informationen ohne ausdrückliche Zustimmung des Maklers, die zuvor schriftlich eingeholt werden muss, an Dritte weiterzugeben. Verstößt der Auftraggeber gegen diese Verpflichtung und schließt der Dritte oder andere Personen, an die der Dritte seinerseits die Informationen weitergegeben hat, den Hauptvertrag ab, so ist der Auftraggeber verpflichtet, dem Makler die mit ihm vereinbarte Provision zuzüglich Mehrwertsteuer zu entrichten.

§ 5 Kenntnis von Angeboten

Ist dem Auftraggeber ein Angebot bereits bekannt, hat er dies unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt, schriftlich unter Angabe der Quelle anzuzeigen. Verstöße gegen diese Verpflichtung begründen einen Schadensersatzanspruch des Maklers.

§ 6 Informationspflicht
Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Makler unverzüglich schriftlich zu informieren, falls er eine vermittelte und/oder nachgewiesene Gelegenheit zum Vertragsabschluss nicht wahrnehmen möchte.

§ 7 Abschluss des Hauptvertrages
Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Makler unverzüglich schriftlich über den Abschluss eines Hauptvertrages zu informieren und eine Kopie des Vertrages zu übersenden.

§ 8 Haftungsbeschränkung
§ 8.1
Da der Makler sich bei den Angaben auf die Informationen Dritter stützen muss, haftet er nicht für Schadensersatzansprüche, die sich aus Zeitverzögerung, Objektmängel oder Nichtzustandekommen des Vertrages ergeben, sowie für Irrtümer, die sich auf Objektdaten beziehen.
§ 8.2 Schadensersatzansprüche gegen den Makler sind ausgeschlossen, sofern sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Die Verjährungsfrist für die Geltendmachung von Schadensersatz beträgt drei Jahre und beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem die Schadensersatzverpflichtung auslösende Handlung begangen worden ist. Sollten die gesetzlichen Verjährungsfristen im Einzelfall für den Makler zu einer kürzeren Verjährung führen, gelten diese.
Für alle weiteren Schadensersatzansprüche gelten die gesetzlichen Bestimmungen des bürgerlichen Gesetzbuches.

§ 9 Schriftformerfordernis, Vertragsänderung
§ 9.1 Abweichungen oder Ergänzungen zu diesen Geschäftsbedingungen sind schriftlich zu vereinbaren. Dies gilt ebenso für den Vertragspunkt § 9.1 selbst.
§ 9.2 Die Kündigung des Maklervertrages bedarf ebenfalls der Schriftform.

§ 10 Salvatorische Klausel
Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwider läuft.

§ 11 Gerichtsstand
Gerichtsstand für alle Auseinandersetzungen der Parteien ist, soweit zulässig, ausschließlich der Sitz des Maklers.

§ 12 Sonstige Gebühren

Für die Reservierung eines Objektes (bei Verkauf) wird eine Gebühr in Höhe von 500,-- € erhoben. Nach Zahlungseingang ist dieImmobilie für eine Dauer von 2 Wochen für den Interessenten reserviert.

§ 13 Aufwendungsentschädigung:

Der Maklervertrag mit Kunden wird auch dann geschlossen, wenn dieser mündlicher erfolgt, in Form eines Telefonats.
Sollte ein Termin ohne vorherige Terminabsage nicht warhgenommen werden, kann der Makler hier die Kosten für Zeit, Anfahrt und die Ausfallkosten in Rechnung stellen und geltend machen.
Somit ist hier eine Rechnungsstellung seitens des Maklers berechtigt und der Kunde stimmt dem zu und zeigt sich damit einverstanden.


  1.    Angaben über Objekte

Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Sämtliche Angaben beruhen auf Angaben des Verkäufers. Mit dem Abschluss eines durch unseren Nachweis oder unsere Vermittlung zustande gekommenen Kauf-, Miet- oder sonstigen Vertrages ist die ortsübliche Nachweis- bzw. Vermittlungsprovision zu zahlen, falls keine andere vereinbart wurde. Unsere Angebote sind nur für den Empfänger selbst bestimmt und dürfen ohne unsere schriftliche Einwilligung nicht an Dritte weitergegen werden. Ist dem Interessenten ein Objektangebot bereits bekannt, hat er dies unverzüglich längstens jedoch innerhalb einer Woche nach Erhalt schriftlich unter Angabe der Quelle anzuzeigen. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadensersatzleitung mindesten in Höhe der ortsüblichen Nachweis- bzw. Vermittlungsprovision. Die Aufnahme von Verhandlungen bedeutet die Anerkennung vorstehender Bedingungen. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Kaiserslautern.

 

  2.    Datenschutz

Innerhalb dieser Internetpräsenz besteht die Möglichkeit uns personenbezogene Daten zu übermitteln. Dies sind Informationen die genutzt werden können um Ihre Identität zu erfahren. Darunter fallen Informationen wie Ihr Name, Adresse, Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail, Adresse. Hinsichtlich Ihrer personenbezogenen Daten weisen wir gemäß §33 BDSG darauf hin, dass diese nach Maßgabe der anwendbaren Datenschutzbestimmungen gespeichert und/oder übertragen werden. Im Übrigen werden personenbezogene Daten absolut vertraulich behandelt und nur mit gesonderter Zustimmung an Dritte weitergeleitet.Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz in offenen Netzen wie dem Internet nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht vollständig gewährleistet werden kann.